DER FEUERTEUFEL
KOMMENTAR
von DIETMAR KESTEN, GELSENKIRCHEN, 1. NOVEMBER 2010.
Charlie (Drew Barrymore) hat pyrokinetische Fähigkeiten. Sie setzt sie dann ein, wenn es für sie und ihren Vater, Andrew (David Keith), gefährlich wird. Kurzerhand setzt sie alles in Brand- die Folge von fragwürdigen medizinischen Experimenten eines Regierungsinstitutes, der „Firma“, die am Ende selbst den Flammen zum Opfer fällt.
Der Film basiert auf Stephen Kings „Firestarter“ von 1980. Die Tricktechnik ist ganz passabel, wenn auch zu oft mit dem „Feuer gespielt“ wird. Die Besetzung mit Drew Barrymore erwies sich als kluger Schachzug der Regie (Mark L. Lester, 1984). Doch das Drehbuch ist äußert schwach. Man bekommt den Eindruck, dass seine Lücken mit dem Feuerspiel überspielt werden sollen. Fesselnd und spannend ist indes diese Geschichte nicht. Fortsetzung: „Feuerteufel-Die Rückkehr“ (2002) mit Marquerite Moreau als Charlie und Dennis Hopper als James Richardson.
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